Der Musikverband Untermain veranstaltet am 12. November 2011 in Großheubach, Hauptschule, das diesjährige Wertungsspiel im Bereich „Böhmische Blasmusik“.
Alle Blasorchester, auch außerhalb des Musikverbandes, sind herzlich eingeladen. Das Wertungsspiel findet nach dem neuen Reglement des MVU statt.
Der Musikverband Untermain veranstaltet am 31. März 2010, Beginn 14.00 Uhr in der Städtischen Musikschule in Erlenbach einen Rhythmusworkshop mit Claudia Roth. Der Workshop richtet sich an Instrumentalisten, die sich mit dem Rhythmus intensiver auseinandersetzen möchten. Für Anfänger und Fortgeschrittene im 1. oder 2. Lernjahr. Der Rhythmus erstreckt sich über die Notenwerte: Ganze – Viertel – Achtel-Noten. Es werden spielerisch verschiedene Rhythmen auch überlagerte Rhythmen erlernt durch das Wahrnehmen (lesen) - Verstehen (schreiben) – Umsetzen (körperliche Bewegung, Bodypercussion (fördert die ganzheitliche Erfahrung von Rhythmus), Schlaginstrumente).
Rund 200 Jungmusiker beweisen in Hofstettens Bergsporthalle viel Konzentration und Können.
Kleinwallstadt-Hofstetten Am vergangenen Sonntag ist nahe der Bergsporthalle Musik zu hören: Jugendliche spielen sich in der benachbarten Liebmannschule ein, andere entlocken ihrem Instrument im Schulhof ein paar Töne, dazwischen ertönt Kichern und Lachen. In der Hofstettener Sporthalle erklingt derweil der Vortrag der gerade agierenden Kapelle auf der Bühne.
Krausenbach: Der Musikverein Dammbachtal Krausenbach war Gastgeber des Wertungsspiels "Böhmische Blasmusik" des Musikverband Untermain.
Neun Musikvereine aus dem Musikverband Untermain stellten sich der Jury um ihr musikalisches Können zu demonstrieren und ihr eigenes Leistungsvermögen unter Beweis zu stellen. Die Jury setzte sich aus Edi Sagert, dem Leiter der Original Kapelle Egerland, Peter Jedlitschka, Dirigent und Dozent im MVU, sowie Stefan Schlett, Städt. Musikschule Erlenbach zusammen.
Die zum Wertungsspiel angetretenen Blasorchester trugen jeweils eine Polka, einen Walzer und einen Marsch vor. Die Auswahl des Repertoires war den Orchestern überlassen, es gab keine Auswahlliste. Die Jury bewertet die Aufführung der Stücke nach folgenden Kriterien: Klangklarheit, Klanggehalt, Balance, Technische Ausführung, Artikulation Rhythmik, Zusammenspiel, Dynamik, Phrasierung und Musikalische Auffassung.